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Ensinger: Standort Seewalchen offiziell eröffnet

Kunststoffteile von Ensinger Kunststoffteile von Ensinger

Das Unternehmen Ensinger hat seine österreichische Niederlassung von Lenzing nach Seewalchen am Attersee verlegt – mit der Entscheidung ist man hochzufrieden.

Ensinger hat den Hauptsitz seiner österreichischen Niederlassung von Lenzing nach Seewalchen am Attersee verlagert. Der Spezialist für Kunststoffteile errichtete auf dem neuen Firmengelände ein modernes Produktions- und Verwaltungsgebäude mit mehr als 4.000 m² Gesamtfläche. Eröffnet wurde der neue Standort bereits am 16. Oktober – nun darf man bereits auf zwei Monate am neuen Standort zurückblicken.

Der Unternehmensgründer Wilfried Ensinger bedankte sich bei der Eröffnung des neuen Betriebsgeländes bei den Mitarbeitern der in Seewalchen ansässigen Geschäftsbereiche sowie bei den Planern, Architekten, Baufirmen und Landesbehörden für die Unterstützung. In seiner Ansprache erinnerte Ensinger an die schwierigen Anfangsjahre in Lenzing, dem ersten Standort der österreichischen Niederlassung. Nach dem Kauf des Polyimidgeschäftes im Jahr 1993 schrieb die Unternehmenssparte über längere Zeit Verluste, bis die Gewinnzone erreicht war. Danach ging es mit der Tochtergesellschaft Ensinger Sintimid GmbH aufwärts. "Auch die anderen Geschäftsbereiche in Österreich haben uns in den vergangenen Jahren viel Freude bereitet", sagte Wilfried Ensinger. "Nach den Erfolgen war es Zeit, wieder zu investieren, um die Voraussetzungen für weiteres Wachstum zu schaffen."

Mit 3.000 m² Hallen- und 1.400 m² Bürofläche bietet der zweigeschossige Neubau der Niederlassung Österreich ideale Expansionsmöglichkeiten für die Fertigung und den Vertrieb ihrer Kunststoffprodukte. Am Standort Seewalchen sind drei Geschäftsbereiche von Ensinger ansässig: die Halbzeugsparte von Ensinger verfügt über ein Lager vor Ort und liefert thermoplastische Kunststoffstäbe, -platten und -rohre an Industriekunden in ganz Österreich, das Tochterunternehmen Ensinger Sintimid stellt mit Hilfe von Sintertechniken Stäbe, Platten und Kurzrohre aus Polyimid-Materialien her und der Vertrieb der Sparte Ensinger Compounds ist ebenfalls am oberösterreichischen Standort ansässig.

Nicht verlegt wurde die Produktion des P84-Polyimidpulvers. Sie erfolgt auch zukünftig auf dem auf dem Betriebsgelände der Lenzing AG.

Bei Ensinger ist man mit dem neuen Standort hochzufrieden – die Investitionen haben sich gelohnt. Mehr zur Unternehmensgeschichte und –entwicklung des Betriebes finden Interessierte unter http://www.ensinger-sintimid.at/de/.

 

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