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Steuererklärung 2017: Der Aufwand wird belohnt!

MAXTAX Steuersparen 2017 für die Steuererklärung 2016 ist ab sofort unter www.maxtax.de erhältlich. MAXTAX Steuersparen 2017 für die Steuererklärung 2016 ist ab sofort unter www.maxtax.de erhältlich.

Die Steuererklärung macht Arbeit, bringt aber viel Geld ein. Im Schnitt geht es um über 823 Euro Steuerrückerstattung.

Nicht nur der Nazi-Vergleich des türkische Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan und dessen Angriff auf Kanzlerin Merkel kann einem die Zornesfalten auf der Stirn Zaubern. Nein, auch jedes Jahr aufs Neue die für viele als lästig geltenden Steuererklärung. Sie gilt als Zeitraubend nervig und zudem teuer.

Aber es geht auch anders und kann sich lohnen, denn wer bei der Steuererklärung sorgfältig arbeitet, kann viel Geld von Vater Staat zurückbekommen. Es geht dabei im Schnitt immerhin um 823 Euro. So hoch ist die Rückerstattung des Finanzamtes im Durchschnitt.

Grund genug also sich jetzt noch schnell an die knifflige Arbeit zu machen. Die Abgabefrist für die Steuererklärung endet in diesem Jahr am 31. Mai 2017. Und damit man im Steuerdschungel nicht völlig unter geht, lassen sich schlaue Steuerbürger am besten einfach und kostengünstig von einem soliden Programm helfen. MAXTAX Steuersparen 2016 ist eines davon. Mit diesem guten Steuerspar-Programm kann so bereits an das Finanzamt (zu viel) gezahltes Geld wieder elegant zurückgeholt werden.

Der Vorteil dabei: Das Steuerspar-Programm erfasst mit Schritt-für-Schritt-Assistenten alle nötigen Daten und leitet den Anwender zu absetzbaren Ausgaben, die er vorher vielleicht nicht kannte. Dabei muss gute Steuerspar-Software auch mit komplizierten Finanz -und Lebenslagen zurechtkommen. Dazu gehören beispielsweise so problematischen Posten wie Unterhaltszahlungen, Kinderfreibetrag und Pflegekosten. Den die Devise lautet: Absetzen, was absetzbar ist und dabei die Zahlung für die Haushaltshilfe, Versicherungen und Handwerkerrechnungen nicht vergessen.

Leider verhalten sich die meisten Steuersparprogramme wie Einwegflaschen. Einmal benutzt taugen die meisten Programme zu nichts mehr. Viele Anwendungen reagieren schon auf den Versuch, die mit ihrer eigenen Vor-Vorgängerversion angefertigte Steuererklärung beispielsweise 2014 oder 2015 noch einmal zu sichten, mit der Fehlermeldung, diese Daten seien zu alt. Also heißte es bei den Meisten Programmen jedes Jahr auf neue mühselig die Daten einzugeben.
Besser fährt man in dieser Hinsicht mit den MAXTAX Steuersparpaketen dessen Engine ansonsten nur Steuerberater und Lohnsteuerhilfevereine bedient. Das Steuersparpaket speichert die Steuerfälle mehrerer Jahre in einer Datenbank und kennt auch die dafür jeweils maßgeblichen Berechnungsvorschriften, Steuerspartipps und Hilfen, sodass man mit seiner Hilfe auch Steuererklärungen für zurückliegende Jahre zusammenstellen kann (2003-2016). Dieser moderne Helfer vergisst keinen Punkt, stellt kritische Fragen, gibt gute Tipps und rechnet die zu erwartende Erstattung (oder Nachzahlung) solide aus. Die fertige Steuererklärung lässt sich ausdrucken oder per Elster ans zuständige Finanzamt übertragen.

Ein besonderes Highlight dürfte die Datenübernahme aus "Fremdprogramme" sein. Hier werden nicht nur die Stammdaten übernommen, sondern der Anwender kann einen kompletten oder selektiven Datenimport aus oder in Vorjahren vornehmen (beispielsweise, wenn da noch eine 2015er Steuererklärung fällig sein sollte).

Der Preis: Das voll ausgestattete Software-Pakete kosten rund 40 Euro (bei 30 Euro) und ist geeignet für Angestellte, Arbeiter, Rentner, Pensionäre, Anleger, Vermieter und Selbstständige. Für Arbeitnehmer ohne weitere Einkünfte gibt es die kleine Version schon für 10 Euro.

MAXTAX Steuersparen 2017 für die Steuererklärung 2016 ist ab sofort unter www.maxtax.de erhältlich.
Eine kostenlose 30-Tage-Testversion ist HIER erhältlich.
Eine Testversion ohne Registrierung gibt es HIER.
Die Testversion ist uneingeschränkt nutzbar; lediglich die Formularvorschau, der Ausdruck und die Abgabe Ihrer Steuererklärung per Elster sind so lange gesperrt, bis Sie das Programm kostenpflichtig freischalten.
Übrigens:
Wer 2016 Kurzarbeitergeld von mehr als 410 Euro bezogen hat, der ist zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet.

 

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